Nimmt KI mir den Job weg? Was die Zahlen 2026 sagen
Wir zerlegen einen Job in seinen Stapel aus Aufgaben, schauen, was bis 2025 gemessen ist, welche Gruppe KI heute schon spürt und was die Rechnungen für die nächsten Jahre sagen. Danach weißt du, was in die andere Richtung wirkt und womit du heute anfangen kannst.
Kapitel im Video
- 00:00 Kann das beides stimmen?, auf YouTube
- 00:52 Ein Job ist ein Stapel, auf YouTube
- 02:33 Was heute gemessen ist, auf YouTube
- 03:44 Die Kanarienvögel, auf YouTube
- 06:46 Die Sorge, auf YouTube
- 07:29 Die Rechnungen, auf YouTube
- 08:58 Kräfte in die andere Richtung, auf YouTube
- 10:16 Die Antwort, auf YouTube
- 11:29 Der Handgriff, auf YouTube
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Die Geschichte des Videos als Text, mit allen Zahlen und dem, was im Video keinen Platz hatte. Lesezeit rund 7 Minuten.
Marken im Text
- Fakt Quelle belegt
- Firmenangabe Firma sagt
- Rechenweg selbst nachgerechnet
- Spekulation noch offen
- Meinung unsere Haltung
Antippen zeigt die Quelle.
Kann das beides stimmen?

Die meisten Berufstätigen in Deutschland erwarten, dass KI bald in vielen Berufen Jobs ersetzt, und die meisten erwarten auch: nicht den eigenen. Sechs von zehn rechnen in fünf Jahren mit Jobersatz in vielen Berufen, nur 16 von 100 halten die eigene Stelle für ersetzbar Fakt. Dazu kommt ein dritter Befund: Die Forscher der Arbeitsagentur in Nürnberg sehen in den Beschäftigtenzahlen bis Ende 2025 keinen breiten Einbruch, mit Vorbehalt Fakt.
Ob deine Stelle betroffen sein wird, lässt sich aus diesen Zahlen nicht vorhersagen. Aber man kann zeigen, was sich jetzt schon bewegt, und sauber trennen: gemessen, gerechnet, geglaubt. So ist auch dieser Text markiert.
Ein Job ist ein Stapel

12 von 21 Aufgaben einer Architektin gelten nach dem Technikstand 2022 als automatisierbar, eingeschätzt, nicht gemessen
Ein Job ist kein Klotz, den eine Maschine am Stück wegträgt. Ein Job ist ein Stapel aus Aufgaben. Nimm eine Architektin: Die Forscher der Arbeitsagentur haben ihren Stapel aufgeschrieben, 21 Kernaufgaben. Nach dem Technikstand von 2022 haben Fachleute zwölf davon als automatisierbar eingestuft Fakt. Das ist keine Messung, sondern eine Einschätzung: Zwölf Blöcke leuchten, darunter der Entwurf; dunkel bleiben Bauleitung, Abnahme und Statik. Die Verantwortung bleibt beim Menschen: „Der Architekt haftet – die KI nicht“, sagt ein Vizepräsident der Bundesarchitektenkammer Fakt. Und was eine Maschine könnte, macht sie noch lange nicht: 2025 nutzte nicht einmal jedes dritte Kammermitglied überhaupt KI, meist für Texte Fakt.
Der Widerspruch vom Anfang muss keiner sein: Die Umfrage fragt nach den nächsten Jahren, die Statistik zeigt, was bisher passiert ist. Und auch wenn KI nur einzelne Aufgaben übernimmt, können ganze Stellen wegfallen. Deshalb: Ein Block ist eine Aufgabe, ein Stapel eine Stelle, viele ähnliche Stapel ein Beruf.
Was heute gemessen ist

+1 % Vollzeitbeschäftigte 2025 gegenüber 2022 in Berufen, in denen KI viel kann; in den übrigen gut 3 % weniger
Gemessen: Die Forscher der Arbeitsagentur haben rund 22 Millionen Vollzeitbeschäftigte in zwei Gruppen sortiert, Beamte und Selbstständige nicht mitgezählt: Berufe, in denen KI viele Aufgaben beschleunigen könnte, etwa Programmieren oder Buchhaltung, und alle übrigen Fakt. Ergebnis für 2025 gegenüber 2022: In den Berufen, in denen KI viel kann, gibt es rund ein Prozent mehr Vollzeitbeschäftigte, in den übrigen gut drei Prozent weniger. Berücksichtigt man die Wirtschaftslage, bleibt ein kleiner Vorsprung, der auch Zufall sein kann Fakt.
Und die Firmen? Von den befragten Betrieben, die KI nutzen oder planen, hatten bis Frühjahr 2025 nach eigenen Angaben vier von hundert durch KI Stellen abgebaut, drei von hundert welche aufgebaut Firmenangabe. Kein Einbruch, bisher.
Die Kanarienvögel

−11 % junge Beschäftigte zwischen 22 und 25 seit Ende 2022 in KI-nahen Berufen, gemessen in US-Gehaltsdaten
Aber eine Gruppe sieht anders aus. Bergleute nahmen früher Kanarienvögel mit unter Tage, weil die Vögel schlechte Luft früher merkten: ein Warnzeichen, kein Beweis. Forscher aus Stanford haben ihre Studie so überschrieben: Kanarienvögel im Bergwerk? Gemeint sind junge Beschäftigte am Anfang ihres Berufslebens Fakt.
Gemessen in einer großen US-Stichprobe aus Gehaltsdaten Fakt: Seit Ende 2022 arbeiten in Berufen, in denen KI viel kann, rund elf Prozent weniger junge Beschäftigte zwischen 22 und 25; in den übrigen Berufen rund zehn Prozent mehr. Bei älteren Beschäftigten gibt es diese Lücke nicht Fakt. Die Lücke entsteht vor allem bei den Einstellungen, nicht durch mehr Abgänge Fakt. Die Forscher selbst sagen: ein Zusammenhang, kein Beweis, und unter Fachleuten ist er umstritten Fakt. Eine mögliche Erklärung, nicht bewiesen: KI kann vor allem Buchwissen, genau das bringen Anfänger mit; Erfahrung aus der Praxis kann sie bisher schlechter Spekulation.
Und Deutschland? Bei den 20- bis 29-Jährigen sank die Vollzeitbeschäftigung seit 2022 in beiden Gruppen: knapp vier Prozent in den KI-nahen Berufen, gut zweieinhalb Prozent in den übrigen. Der Unterschied kann noch Zufall sein, nimmt aber zu und ist in der Industrie deutlicher; der Zusammenhang mit der schwachen Wirtschaft ist insgesamt stärker Fakt. Der deutsche Vogel singt noch, etwas leiser.
Zwei weitere Befunde klingen eindeutiger, als sie sind. Auf einem großen Jobportal gab es im Juli 2026 fast die Hälfte weniger Anzeigen für Einsteiger als 2019, für Ausbildungsplätze dagegen deutlich mehr; der Rückgang begann aber im Sommer 2022, bevor es KI-Chatbots für alle gab, und das Portal nennt selbst die schwache Wirtschaft Rechenweg. In den ersten neun Monaten 2026 nannten US-Arbeitgeber bei jeder fünften angekündigten Stellenstreichung KI als Grund; insgesamt kündigten sie deutlich weniger Streichungen an als im Vorjahr Firmenangabe. Firmenangaben, kein Nachweis der Ursache.
Die Sorge

43 von 100 mit nach eigener Einschätzung sehr gutem KI-Wissen halten den eigenen Job für ersetzbar, im Schnitt 16 von 100
Vielleicht machst du dir Sorgen. Das ist kein Zeichen, dass du zu wenig verstehst: Wer sein KI-Wissen selbst als sehr gut einschätzt, hielt den eigenen Job in der Umfrage sogar öfter für ersetzbar, 43 von 100 statt 16 von 100 im Schnitt Fakt. Oder du hältst das für Gerede. Nur: Eine Sorge ist keine Messung, ein Schulterzucken auch nicht. Und die Zukunft lässt sich nicht messen. Was es gibt, sind Szenarien: Rechnungen mit Annahmen, die mögliche Wege durchspielen.
Die Rechnungen

2 von 1.000 Stapel fehlen in der KI-Rechnung nach fünf Jahren, knapp 100.000 Stellen; nach 15 Jahren fast gleich viele
Gerechnet, keine Vorhersage: Die Forscher der Arbeitsagentur haben durchgespielt, was passiert, wenn KI in Deutschland breit eingesetzt wird. Tausend Stapel stehen für alle Erwerbstätigen. In diesem Szenario fehlen nach fünf Jahren etwa zwei davon gegenüber der Rechnung ohne KI-Schub, knapp 100.000 Stellen; nach zehn Jahren wieder etwa zwei; nach fünfzehn Jahren sind es unterm Strich fast gleich viele Spekulation. Bis dahin sind aber je rund 17 von 1.000 Stapeln abgebaut und anderswo neu entstanden Spekulation. Dieser Ausgleich hängt stark davon ab, dass neue Geschäftsmodelle neue Arbeit schaffen, eine Annahme, keine Garantie Spekulation. Und die ganze Rechnung gilt für den Stand von heute: Wie schnell KI besser wird, steckt als Annahme drin, nicht als Wissen; mit neuen Zahlen kann sie nächstes Jahr anders ausgehen. Eine Befragung des ifo-Instituts zeigt außerdem: Mehr Unternehmen erwarten durch KI Stellenabbau als Aufbau; eine Bilanz für den ganzen Arbeitsmarkt ergibt das nicht Firmenangabe. Hinter jeder dieser Zahlen stehen Menschen, für die sich etwas ändert: weniger Stunden, andere Aufgaben, manchmal die ganze Stelle.
Kräfte in die andere Richtung

6 von 10 Beschäftigten arbeiteten 2018 in Berufen oder Spezialisierungen, die es 1940 noch nicht gab
Es gibt aber auch Kräfte, die in die andere Richtung wirken. Erstens die Geschichte: 2018 arbeiteten rund sechs von zehn Beschäftigten in Berufen oder Spezialisierungen, die es 1940 noch nicht gab, schätzt ein US-Forschungsteam um David Autor Fakt. Ob KI wieder genug neue Arbeit schafft, ist offen. Zweitens die Rente: Der geburtenstärkste Jahrgang, 1964, erreicht 2031 das reguläre Rentenalter Fakt. Wie viele Menschen dann für Arbeit zur Verfügung stehen, hängt auch von Zuwanderung und Erwerbsbeteiligung ab; dazu gibt es nur Szenarien Spekulation. Schon im März 2026 fand sich für etwa jede dritte offene Stelle, die eine Ausbildung oder ein Studium verlangt, rechnerisch niemand mit passender Qualifikation unter den Arbeitslosen, etwa in Kitas, in der Sozialarbeit, zuletzt auch in Metall- und Elektroberufen Rechenweg. Nur: Eine Bürokraft wechselt nicht einfach in eine Kita. Wie stark das ausgleicht, weiß niemand.
Die Antwort

Die Frage im Titel, auf drei Ebenen. Aufgaben: KI wird schon eingesetzt, etwa um Texte oder Bilder zu erzeugen; 2025 nutzte knapp jeder vierte Betrieb solche KI Fakt. Stellen: möglich. Bei jungen Beschäftigten gibt es Warnsignale, in den US-Daten deutlicher als bei uns. Berufe: Dass KI ganze Berufe verdrängt, lässt sich aus diesen Studien nicht ableiten Fakt. Und alle diese Zahlen beschreiben den Stand von heute. Wie viel KI in einem Jahr kann, weiß niemand, auch die Forscher nicht; jede Rechnung über die Zukunft bleibt hochspekulativ. Deshalb schauen wir jedes Jahr neu hin. Zwei Fragen beobachten wir jedes Jahr: Werden weiter weniger Einsteiger eingestellt, auch bei uns? Nennen mehr Firmen KI als Grund für Abbau? Und eine Frage ist deine: Welche Blöcke in deinem Stapel macht schon eine Maschine?
Der Handgriff

+30 % mehr gelöste Anfragen pro Stunde mit KI-Hilfe bei Anfängern in einem großen Kundendienst, Erfahrene kaum mehr
Unser Rat Meinung: Sortier deinen Stapel. Welche Blöcke könnte eine Maschine, wo braucht es dein Urteil? Das Angebot, das du jede Woche ähnlich schreibst, die lange Mail, die du erst verstehen musst: Probier solche Blöcke mit KI, und prüf das Ergebnis. In einer Studie bei einem großen Kundendienst lösten Anfänger mit KI-Hilfe rund 30 Prozent mehr Anfragen pro Stunde, Erfahrene kaum mehr Fakt. Wer gerade anfängt, sollte unserer Meinung nach mit KI arbeiten lernen und früh Praxis sammeln Meinung. Nur knapp jeder vierte Berufstätige in Deutschland hat bisher eine KI-Weiterbildung gemacht Fakt. Anfangen kannst du heute, mit einem Block; deinen Stapel findest du im Job-Futuromat der Arbeitsagentur Fakt.
Das glauben wir Meinung: Es wird viel umgebaut, und nicht für jeden leicht; wie viele Stellen entstehen oder wegfallen, bleibt offen. Wer seine Aufgaben kennt und KI ausprobiert, ist besser vorbereitet.
Quellen und Rechenwege
Jede Aussage aus dem Video mit Quelle, nach Kapiteln in Videoreihenfolge. Zahlen Stand Oktober 2026.
Die Marken bedeuten dasselbe wie im Text; „Eigener Test“ zählt wie ein Rechenweg, „Plan“ wie eine Spekulation.
00:00 Kann das beides stimmen? 2 Belege
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Die meisten Berufstätigen in Deutschland erwarten, dass KI bald in vielen Berufen Jobs ersetzt; die meisten erwarten auch: nicht den eigenen. Fakt
KI-Monitor 2026 (TU Darmstadt, Buxmann, mit YouGov) · Pressemitteilung TU Darmstadt 28.08.2026
59,7 % der Erwerbstätigen erwarten in fünf Jahren Jobersatz in vielen Berufen; 15,7 % halten den eigenen Job für ersetzbar, 61,4 % für unwahrscheinlich. Befragung 09. bis 12.03.2026, n = 2.133.
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Die Forscher der Arbeitsagentur in Nürnberg sehen in den Zahlen bis Ende 2025 keinen breiten Einbruch, mit Vorbehalt. Fakt
Arntz, Dinelli, Schlenker (IAB): KI als Jobkiller für Berufseinsteiger? Entwarnung mit Vorbehalt, IAB-Forum 13.10.2026 · Pressemitteilung idw
„Forscher der Arbeitsagentur“ = Institut für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung (IAB). Vorbehalt der Autoren: kurzer Zeitraum, schwache Konjunktur, kein kausaler Nachweis.
00:52 Ein Job ist ein Stapel 3 Belege
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Eine Architektin hat 21 Kernaufgaben; zwölf davon haben Fachleute nach dem Technikstand von 2022 als automatisierbar eingestuft, darunter der Entwurf; nicht darunter Bauleitung, Abnahme, Statik. Fakt
IAB Job-Futuromat, Beruf Architekt/in
Einschätzung nach Technikstand 2022, keine Messung: Substituierbarkeitspotenzial 57 % = 12 von 21 Kerntätigkeiten; „Entwurf“ seit 2022 als ersetzbar eingestuft.
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Ein Architekt haftet, die KI nicht, sagt ein Vizepräsident der Architektenkammer. Fakt
Deutsches Architektenblatt, Interview mit BAK-Vizepräsident Stephan Weber, 28.04.2026 · Hintergrund Bauvorlageberechtigung: Bayerische Bauordnung Art. 61
Zitat im Original: „Der Architekt haftet – die KI nicht.“ Die Bauvorlageberechtigung ist an Personen gebunden (Beispiel Bayern).
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2025 nutzte nicht einmal jedes dritte Kammermitglied überhaupt KI; wer sie nutzte, am häufigsten für Texte. Fakt
Bundesarchitektenkammer: Berufspolitische Befragung 2025, Teil 8 Einsatz von KI, November 2025
29 % der befragten Kammermitglieder nutzen KI im Berufsalltag; häufigster Einsatz: Textarbeit.
02:33 Was heute gemessen ist 3 Belege
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Rund 22 Millionen Vollzeitbeschäftigte wurden in zwei Gruppen sortiert, Beamte und Selbstständige nicht mitgezählt: Berufe, in denen KI viele Aufgaben beschleunigen könnte, und alle übrigen. Fakt
Rund 22,3 Mio. sozialversicherungspflichtig Vollzeitbeschäftigte, 20 bis 64 Jahre, 2021 bis 2025. „Berufe, in denen KI viel kann“ = obere zwei Fünftel der KI-Exposition nach Eloundou u. a. (2024), nicht die Substituierbarkeit des Futuromat.
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2025 gegenüber 2022: in den Berufen, in denen KI viel kann, rund ein Prozent mehr Vollzeitbeschäftigte; in den übrigen gut drei Prozent weniger; berücksichtigt man die Wirtschaftslage, bleibt ein kleiner Vorsprung, der Zufall sein kann. Fakt
Stark exponierte Berufe rund +1 %, weniger exponierte gut −3 % (Jahresdurchschnitt 2025 gegenüber 2022). Mit Kontrolle für Konjunkturanfälligkeit und Homeoffice-Eignung bleibt der Vorsprung klein und statistisch nicht gesichert.
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Von den befragten Firmen, die KI nutzen oder planen, hatten bis Frühjahr 2025 nach eigenen Angaben vier von hundert durch KI Stellen abgebaut, drei von hundert aufgebaut. Firmenangabe
Wohlrabe (ifo): Mehr KI, weniger Jobs? Was Unternehmen in Deutschland erwarten, ifo Schnelldienst Digital 8/2025, 16.06.2025 · Pressemitteilung 05.06.2025
3,9 % Abbau, 3,1 % Aufbau; Basis: Unternehmen, die KI nutzen oder planen; Selbstauskunft, keine Beschäftigtenzählung.
03:44 Die Kanarienvögel 9 Belege
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Forscher aus Stanford haben ihre Studie überschrieben: Kanarienvögel im Bergwerk? Gemeint sind junge Beschäftigte am Anfang ihres Berufslebens. Fakt
Brynjolfsson, Chandar, Chen (Stanford Digital Economy Lab): Canaries in the Coal Mine? Six Facts About the Recent Employment Effects of Artificial Intelligence, Fassung 12.08.2026 · Paper
Titel der Studie; das Bild der Kanarienvögel im Bergwerk ist eine historische Redewendung, keine Studienaussage.
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Gemessen in einer großen US-Stichprobe aus Gehaltsdaten. Fakt
ADP-Lohndaten USA, November 2022 bis Juni 2026, 3,5 bis 5 Millionen Beschäftigte je Monat.
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Seit Ende 2022 arbeiten in Berufen, in denen KI viel kann, rund elf Prozent weniger junge Beschäftigte zwischen 22 und 25; in den übrigen Berufen rund zehn Prozent mehr; bei älteren Beschäftigten gibt es diese Lücke nicht. Fakt
22- bis 25-Jährige in den zwei exponiertesten Fünfteln −11 %, in den drei wenig exponierten +10 %; „ältere Beschäftigte“ = alle anderen Altersgruppen der Studie.
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Die Lücke entsteht vor allem bei den Einstellungen; dass mehr Menschen die Firmen verlassen, erklärt sie nicht. Fakt
Anpassung läuft laut Studie über weniger Einstellungen, nicht über mehr Abgänge.
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Die Forscher selbst sagen: ein Zusammenhang, kein Beweis; unter Fachleuten ist er umstritten. Fakt
Brynjolfsson, Chandar, Chen (Stanford Digital Economy Lab): Canaries in the Coal Mine? Six Facts About the Recent Employment Effects of Artificial Intelligence, Fassung 12.08.2026 · Yale Budget Lab: Evaluating the Impact of AI on the Labor Market, 01.10.2025 · OECD Employment Outlook 2026 · OECD Economic Outlook Juni 2026
Stanford: „descriptive patterns, not causal estimates“. Yale: keine erkennbare Störung des US-Arbeitsmarkts durch KI. OECD: Rolle der Sprachmodelle bei Jugendarbeitslosigkeit „appears to be limited“; „no signs of widespread labour displacement“.
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Eine mögliche Erklärung der Forscher, nicht bewiesen: KI kann vor allem das Wissen, das in Büchern steht; genau das bringen Anfänger mit; Erfahrung aus der Praxis kann sie bisher schlechter. Spekulation
Hypothese der Autoren: kodifiziertes Wissen (Bücher) gegen implizites Wissen (Erfahrung); im Video als Erklärung markiert, nicht als Befund.
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Bei den 20- bis 29-Jährigen in Deutschland sank die Vollzeitbeschäftigung seit 2022 in beiden Gruppen, knapp vier Prozent in den Berufen, in denen KI viel kann, gut zweieinhalb Prozent in den übrigen; der Unterschied kann Zufall sein, nimmt mit der Zeit zu, ist in der Industrie deutlicher; der Zusammenhang mit der schwachen Wirtschaft ist stärker. Fakt
20 bis 29 Jahre, 2025 gegenüber 2022: stark exponiert −3,8 %, weniger exponiert −2,6 %, Abstand 1,2 Prozentpunkte (2023 und 2024 noch leicht positiv). Zusammenhang mit KI-Exposition negativ, nicht signifikant, über die Zeit zunehmend; signifikant nur im verarbeitenden Gewerbe und in nicht akademisch geprägten Berufen; Zusammenhang mit der Rezession „mehr als doppelt so stark“.
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Auf einem großen Jobportal gab es im Juli 2026 fast die Hälfte weniger Anzeigen für Einsteiger als 2019, Anzeigen für Ausbildungsplätze deutlich mehr; der Rückgang begann im Sommer 2022; das Portal sagt, die schwache Wirtschaft spielt mit. Rechenweg
„fast die Hälfte“ = −46 % Einstiegsanzeigen Juli 2026 gegenüber 2019; Höchststand Juli 2022; Ausbildungsanzeigen rund +50 %. Indeed: Rückgang „nicht allein durch den Einsatz von KI“. Nur hier, nicht im Sprechtext: Berufsgruppen mit KI-Transformationspotenzial über 60 % etwa halb so viele Einstiegsanzeigen wie 2019, unter 40 % auf oder über 2019.
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In den ersten neun Monaten 2026 nannten US-Arbeitgeber bei jeder fünften angekündigten Stellenstreichung KI als Grund; insgesamt kündigten sie deutlich weniger Streichungen an als im Vorjahr. Firmenangabe
Challenger, Gray & Christmas: Job-Cuts-Report September 2026, 01.10.2026
120.136 von 573.195 angekündigten Streichungen mit KI als Grund = 21 %; Summe −39 % zum Vorjahr. Ankündigungen von Firmen, keine gezählten Kündigungen, kein Nachweis der Ursache.
06:46 Die Sorge 1 Beleg
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Wer sein KI-Wissen selbst als sehr gut einschätzt, hielt den eigenen Job öfter für ersetzbar: 43 von 100, im Schnitt 16 von 100. Fakt
KI-Monitor 2026 (TU Darmstadt, Buxmann, mit YouGov)
42,8 % bei Selbsteinschätzung „sehr hoch“ gegenüber 15,7 % insgesamt (6,2 % bei „sehr gering“). Selbsteinschätzung, kein Ursache-Wirkungs-Nachweis.
07:29 Die Rechnungen 4 Belege
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Rechnung der Forscher der Arbeitsagentur: Tausend Stapel stehen für alle Erwerbstätigen; nach fünf Jahren fehlen etwa zwei davon gegenüber der Rechnung ohne KI-Schub, knapp 100.000 Stellen; nach zehn Jahren wieder etwa zwei; nach fünfzehn Jahren fast gleich viele. Spekulation
Zika u. a. (IAB): Forschungsbericht 23/2025, Künstliche Intelligenz: Potenzielle Effekte für den deutschen Arbeitsmarkt, 19.11.2025 · Statistisches Bundesamt, Pressemitteilung 303 vom 25.08.2026 (Erwerbstätige im Inland, 2. Quartal 2026)
Szenario, keine Vorhersage: KI-Szenario gegen Referenz (QuBe-Basisprojektion) nach fünf Jahren fast 100.000, nach zehn Jahren rund 80.000 Erwerbstätige weniger, nach fünfzehn Jahren ähnliches Niveau. Rechenweg: rund 45,7 Mio. Erwerbstätige im Inland (Q2 2026): 100.000 = 2,2 je 1.000; 80.000 = 1,8 je 1.000.
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Bis dahin sind je rund siebzehn von tausend Stapeln abgebaut und anderswo neu entstanden. Spekulation
Zika u. a. (IAB): Forschungsbericht 23/2025, Künstliche Intelligenz: Potenzielle Effekte für den deutschen Arbeitsmarkt, 19.11.2025 · Statistisches Bundesamt, Pressemitteilung 303 vom 25.08.2026 (Erwerbstätige im Inland, 2. Quartal 2026)
Je rund 790.000 Arbeitsplätze auf- und abgebaut; 790.000 von 45,7 Mio. = 17,3 je 1.000 je Richtung.
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Dieser Ausgleich hängt in der Rechnung stark davon ab, dass neue Geschäftsmodelle neue Arbeit schaffen; eine Annahme, keine Garantie. Spekulation
Modellannahme des KI-Szenarios (neue Geschäftsmodelle, Produktivitäts- und Nachfrageeffekte); ohne diese Annahme fällt der Ausgleich geringer aus.
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Eine Befragung des ifo-Instituts zeigt: Mehr Unternehmen erwarten durch KI Stellenabbau als Aufbau; eine Bilanz für den ganzen Arbeitsmarkt ergibt das nicht. Firmenangabe
27,1 % erwarten in fünf Jahren Abbau, 5,2 % Aufbau; Basis: Unternehmen, die KI nutzen oder planen. ifo selbst: Überschlag ist „konservative Untergrenze“, „keine belastbare Extrapolation“; deshalb im Video nur die Richtung.
08:58 Kräfte in die andere Richtung 4 Belege
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Ein US-Forschungsteam um David Autor schätzt: 2018 arbeiteten rund sechs von zehn Beschäftigten in Berufen oder Spezialisierungen, die es 1940 noch nicht gab. Fakt
Autor, Chin, Salomons, Seegmiller: New Frontiers: The Origins and Content of New Work, 1940–2018, NBER Working Paper 30389 (QJE 2024) · MIT News 01.04.2024 · Goldman Sachs Research 05.04.2023
US-Zensusdaten bis 2018; „Berufe oder Spezialisierungen“ = neue Berufsbezeichnungen und Spezialisierungen in der Zensus-Klassifikation; Zahl gilt für die USA, nicht für Deutschland.
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Der geburtenstärkste Jahrgang, 1964, erreicht 2031 das reguläre Rentenalter. Fakt
Fuchs, Söhnlein, Weber (IAB): Kurzbericht 25/2021, Projektion des Erwerbspersonenpotenzials bis 2060
Regelaltersgrenze 67 für Jahrgang 1964: 1964 + 67 = 2031.
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Wie viele Menschen dann für Arbeit zur Verfügung stehen, hängt auch von Zuwanderung und Erwerbsbeteiligung ab; dazu gibt es nur Szenarien. Spekulation
Fuchs, Söhnlein, Weber (IAB): Kurzbericht 25/2021, Projektion des Erwerbspersonenpotenzials bis 2060 · Gartner u. a. (IAB): Kurzbericht 5/2026, Arbeitsmarktentwicklung 2026
Projektionen bis 2060 als Szenarien (Zuwanderung, Erwerbsquoten); 2026 sinkt das Erwerbspersonenpotenzial erstmals (−40.000), die Annahmen zur Zuwanderung sind laut IAB mit Unsicherheiten behaftet.
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Im März 2026 fand sich für etwa jede dritte offene Stelle, die eine Ausbildung oder ein Studium verlangt, rechnerisch niemand mit passender Qualifikation unter den Arbeitslosen, zum Beispiel in Kitas, in der Sozialarbeit, zuletzt auch in Metall- und Elektroberufen. Rechenweg
KOFA (IW Köln): Fachkräftereport März 2026
357.091 von 1.099.757 offenen qualifizierten Stellen (Fachkräfte, Spezialisten, Experten) ohne passend qualifizierte Arbeitslose = 32 %, „etwa jede dritte“. Rechnerische Lücke je Beruf, keine Aussage über regionale Passung.
10:16 Die Antwort 2 Belege
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2025 nutzte knapp jeder vierte Betrieb generative KI, etwa um Texte oder Bilder zu erzeugen. Fakt
Friedrich, Kagerl (IAB): Kurzbericht 8/2026, Jeder vierte Betrieb nutzt mittlerweile generative KI
Knapp 25 % der Betriebe (IAB-Betriebspanel 2025); knapp 40 % aller Beschäftigten arbeiten in Betrieben, die generative KI nutzen.
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Bei jungen Beschäftigten gibt es Warnsignale, in den US-Daten deutlicher als bei uns; dass KI ganze Berufe verdrängt, lässt sich aus diesen Studien nicht ableiten. Fakt
Brynjolfsson, Chandar, Chen (Stanford Digital Economy Lab): Canaries in the Coal Mine? Six Facts About the Recent Employment Effects of Artificial Intelligence, Fassung 12.08.2026 · Arntz, Dinelli, Schlenker (IAB): KI als Jobkiller für Berufseinsteiger? Entwarnung mit Vorbehalt, IAB-Forum 13.10.2026
Einordnung der beiden Studien: beide messen Beschäftigung in Berufsgruppen nach KI-Exposition, keine Verdrängung ganzer Berufe.
11:29 Der Handgriff 6 Belege
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Unser Rat: Sortier deinen Stapel; probier Blöcke mit KI und prüf das Ergebnis. Meinung
Rat des Kanals, keine Studie.
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In einer Studie bei einem großen Kundendienst lösten Anfänger und weniger Geübte mit KI-Hilfe rund 30 Prozent mehr Anfragen pro Stunde; Erfahrene kaum mehr. Fakt
Brynjolfsson, Li, Raymond: Generative AI at Work, Quarterly Journal of Economics 2025 · Arbeitspapier NBER 31161 (2023)
Publizierte Fassung: rund 30 % mehr gelöste Anfragen pro Stunde bei Anfängern und weniger Geübten, rund 15 % im Mittel (Arbeitspapier 2023: +34 % und +14 %). Ein Unternehmen, 5.179 Beschäftigte.
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Für alle, die gerade anfangen, glauben wir: mit KI arbeiten lernen und früh Praxis sammeln. Meinung
Folgerung des Kanals aus q14 und q30, keine Studienaussage.
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Nur knapp jeder vierte Berufstätige in Deutschland hat bisher eine KI-Weiterbildung gemacht. Fakt
KI-Monitor 2026 (TU Darmstadt, Buxmann, mit YouGov)
23,2 % der Erwerbstätigen mit KI-Weiterbildung.
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Deinen Stapel findest du im Job-Futuromat der Arbeitsagentur. Fakt
Werkzeug des IAB; zeigt je Beruf die Kerntätigkeiten und die Einschätzung nach Technikstand 2022.
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Das glauben wir: Es wird viel umgebaut, und nicht für jeden leicht; wie viele Stellen entstehen oder wegfallen, bleibt offen. Meinung
Haltung; die Netto-Frage ist in den Quellen offen (q19 bis q22).
Bewusste Vereinfachungen 16
- „Forscher der Arbeitsagentur“ meint das Institut für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung (IAB), das zur Bundesagentur für Arbeit gehört.
- „Berufe, in denen KI viel kann“ sind die oberen zwei Fünftel der KI-Exposition nach Eloundou u. a. (2024), wie IAB und Stanford sie verwenden, nicht die Automatisierbarkeit aus dem Job-Futuromat.
- „Rund 22 Millionen Vollzeitbeschäftigte“ sind sozialversicherungspflichtig Vollzeitbeschäftigte zwischen 20 und 64; Beamte, Selbstständige, Minijobs und Auszubildende sind nicht dabei.
- „Junge Beschäftigte zwischen 22 und 25“ (USA) und „20- bis 29-Jährige“ (Deutschland) sind die Altersgruppen der jeweiligen Studie; „ältere Beschäftigte“ sind alle anderen.
- „Große US-Stichprobe aus Gehaltsdaten“ sind Lohndaten des Dienstleisters ADP mit 3,5 bis 5 Millionen Beschäftigten je Monat.
- „Fast die Hälfte weniger“ sind −46 %, „deutlich mehr Ausbildungsanzeigen“ rund +50 %.
- „Jede fünfte angekündigte Streichung“ sind 120.136 von 573.195 (21 %).
- „Tausend Stapel“ stehen für rund 45,7 Millionen Erwerbstätige im Inland (2. Quartal 2026); 100.000 Stellen sind 2,2 von 1.000, 80.000 sind 1,8, 790.000 sind 17,3 je Richtung.
- „Rechnung ohne KI-Schub“ ist das Referenz-Szenario des IAB (QuBe-Basisprojektion).
- Die ifo-Befragung wird nur als Richtung genannt (27,1 % erwarten Abbau, 5,2 % Aufbau), weil ifo selbst die Hochrechnung als nicht belastbar einstuft.
- „Rentenalter“ ist die Regelaltersgrenze 67 für den Jahrgang 1964.
- „Jede dritte offene Stelle, die eine Ausbildung oder ein Studium verlangt“ sind 357.091 von 1.099.757 qualifizierten Stellen (32 %).
- „Jeder vierte Betrieb“ sind knapp 25 % mit generativer KI 2025; „knapp jeder vierte Berufstätige“ sind 23,2 % mit KI-Weiterbildung; „nicht einmal jedes dritte Mitglied“ sind 29 %.
- „Rund 30 Prozent mehr“ ist die publizierte Fassung der Kundendienst-Studie (Arbeitspapier 2023: +34 %), gemessen als gelöste Anfragen pro Stunde in einem Unternehmen.
- Die 1940-Zahl stammt aus US-Zensusdaten bis 2018 und zählt Beschäftigte in neuen Berufsbezeichnungen und Spezialisierungen; für Deutschland gibt es keine vergleichbare Rechnung.
- Das Zitat des Kammer-Vizepräsidenten lautet im Original „Der Architekt haftet – die KI nicht.“
Korrekturen
Bisher keine Korrekturen.
Stellt sich eine Zahl als falsch heraus, steht die Korrektur hier mit Datum. Das Video selbst bleibt unverändert.
Text mit KI geschrieben, von einem Menschen geprüft. Fehler gefunden? hallo@wonderorbital.de

